Linden_Broschure

66 Um den Hotelbesuchern den einmaligen Blick auf das Rheinufer zu ermöglichen, stehen die Außenseiten der Hotelzimmer schräg zum Rhein und die beiden Hotelspangen weiten sich zum Rhein hin auf. Schon am Eingang blickt man durch die sieben Meter hohe Lobby und das offene Atrium weithin durch die große gläserne Eventhalle über die anschließende Freiterrasse zum Rhein. Auf der einen Seite war es das architektonische Ziel, die Innenräume großzügig miteinander zu verschmelzen, auf der anderen Seite sollten in vielfältigster Weise Wohlfühloasen in der „Wohnung auf Zeit“ entstehen. Die Großzügigkeit und das Wohlfühlen finden sich bis ins Detail in der Planung der Zimmer wieder. Der Badbereich ist fließend und großzügig mit dem Wohnraum verbunden. Alle Bereiche der Zimmer sind im Trockenbau mit einer lichten Raumhöhe von 3,10 Metern verschmolzen. Architekt: Dipl.-Ing. Karl-Heinz Schommer Linden: Innenausbau und Trockenbauarbeiten King Suiten und gesamter Wellnessbereich, Brandschutz, Akustik, Hygienedecken in verschiedenen Küchen, Trockenbau Erdgeschoss und Kellergeschoss Fotos: Kameha Grand Bonn Überraschend und spektakulär setzt das KAMEHA Grand Bonn im Hotelbereich völlig neue Maßstäbe. Ausgezeichnet mit dem MIPIM Award, dem Oscar der Immobilienbranche, avanciert es zum großen Wurf für Bonn. Das neue Highlight im Bonner Bogen ist anders als andere Hotels, ein Kunstwerk, entworfen von Architekt Karl-Heinz Schommer, ausgestattet mit dem Interieur des Designers Marcel Wanders. Direkt am Ufer des Rheins gelegen mit Blick auf das Siebengebirge, ist der Standort einzigartig. Das Hotel nimmt darüber hinaus innerhalb des „Bonner Bogens“ im Zentrum von historischer Bebauung und den neuen differenziert aus- gebildeten Baustrukturen eine besondere Lage ein. Seine elegante Ausstrahlung erhält der ellipsen- förmige Bau durch seine Verkleidung mit rollverformten Profiltafeln aus silbergrauem Aluminium und die filigrane Glaskonstruktion der Halle – ein „schillernder Rheinkiesel“ am Tag und hell erleuchtet am Abend. Wenn auch schon bei der Konzeption der Nachbargebäude der Blick auf den Rhein und in die Rheinauenlandschaft im Vordergrund stand, so trägt die Architektur des von Architekt Karl-Heinz Schommer entworfenen Hotels diesem Aspekt besonders Rechnung.

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